Surakarta
In Surakarta existiert Maschinenbau-, Textil-, Möbel-, Zigaretten- und Nahrungsmittelindustrie. Zudem gibt es Färbereien und es werden Tonwaren, Holzschnitzereien und Musikinstrumente gefertigt. Die Stadt dient als Marktplatz für Reis, Zuckerrohr, Kautschuk, Getreide, Maniok und Indigo, die in der umgebenden fruchtbaren Ebene angebaut werden. Die Stadt ist Straßen- und Schienenverkehrsknoten.
Die Stadt besitzt eine Zweigstelle der islamischen Universität von Yogyakarta.
Gut erhalten ist der von Mauern umgebene Palast des Sultans des früheren Sultanat Surakarta aus dem 18. Jahrhundert und das niederländische Fort Vastenburg von 1779 sowie weitere Kolonialbauten.