Johann Gottfried Schicht
Schicht studierte ab 1776 in Leipzig Rechtswissenschaft. Er wirkte als Akkompagnist und Violinist an den von Hiller veranstalteten Konzerten (Großes Koncert), später auch im Leipziger Gewandhaus mit. Von 1785 bis 1810 war er Gewandhauskapellmeister, danach bis zu seinem Tod Thomaskantor.
Als sein Hauptwerk gilt ein großes Choralbuch von 1819. Außerdem schrieb er Messen, Motetten, Kantaten, eine Vertonung des 100. Psalms, vier Te deum, ein Klavierkonzert, Sonaten und Capricen.
siehe auch: Liste deutscher Komponisten
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Zur Erklärung siehe Wikipedia:Personendaten.
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