Jim Clark (Rennfahrer)
Der zurückhaltende schottische Farmer fuhr ab 1960 in der Formel 1, ausschließlich für Lotus.
Sein erstes F1-Rennen gewann er 1962 im belgischen Spa, wo zwei Jahre zuvor sein Teamkollege tödlich verunglückt war. Im selben Jahr wurde er Vizeweltmeister, wie 1964 auch. Schon 1963 wurde er überlegen Weltmeister, und 1965 nochmal. 1965 gewann er zudem das Indianapolis 500.
Im Jahr 1966 wurden neue Regeln eingeführt, aber Lotus hatte noch keinen geeigneten Motor. Trotzdem gewann Clark einmal mit einem 16-Zylinder-Motor von BRM.
Im Jahre 1967 wurde der bahnbrechende Lotus 49 eingeführt, mit dem ebenso neuartigen Ford-Cosworth DFV V8. Clark gewann mehrmals, fiel aber auch oft wegen Defekten aus.
32-jährig verunglückte er bei einem Formel 2-Rennen auf dem Hockenheimring tödlich, vermutlich aufgrund von Reifenschaden.
Zum Zeitpunkt seines Todes war er mit 25 Grand Prix Siegen der bis dahin erfolgreichste Formel-1-Rennfahrer.
Seit 1997 wird im schottischen Duns, wo Clark aufwuchs, jährlich im Juli das Rallye-Rennen Jim Clark Memorial Rally zu seinen Ehren veranstaltet.
Weblinks
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Zur Erklärung siehe Wikipedia:Personendaten.
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