Hikaru no Go
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Der 12-jährige Hikaru Shindō trifft auf dem Dachboden seines Großvaters auf einen Geist, der nicht lange zögert, sich in Hikarus Kopf einzunisten. Der Geist, der sich als Fujiwara no Sai vorstellt, bittet Hikaru, ihn Go spielen zu lassen. Bei seinem ersten Match trifft Sai auf den 12-jährigen Akira Tōya, den Sohn des 4-fachen Titelträgers Kōyo Tōya. Akira ist ein Naturtalent und hätte eigentlich schon längst Profispieler werden können, jedoch beißt er bei Sai in Person von Hikaru auf Granit. Akira ist baff: Wer ist dieser Hikaru?
Charaktere
Hikaru Shindō - Hikaru ist zuerst weder von Go, noch Sai sonderlich begeistert. Doch mit der Zeit spürt er den Drang selber spielen zu wollen. Und Sai merkt langsam, warum er ausgerechnet bei Hikaru gelandet ist.
Fujiwara no Sai - Sai lebte in der Heian-Ära (794-1185). Er war Go-Lehrer des Kaisers und lebte nicht schlecht, doch konkurrierte der zweite Lehrer des Kaisers mit ihm. Letztendlich wurde Sai von ihm zu einem ultimativen Spiel herausgefordert, das entscheiden sollte, wer Lehrer bleibt. Der andere Lehrer konnte es durch Betrügereien für sich entscheiden; mit der Folge, dass Sai aus dem Palast verbannt wurde. Er hatte nun keinen Grund mehr zu leben und ertränkte sich. Als Geist existierte er jedoch weiter, weil es ihm noch nicht gelungen war, den Zug Gottes zu finden.
Akira Tōya - Sohn von Kōyo Tōya, dem 4-fachen Titelträger. Sein ganzes Leben ist auf Go ausgerichtet: Wenn andere Kinder herumtoben, spielt er Go. So konnte er ein äußerst respektables Handicap von 3 Steinen gegenüber seinem Vater erspielen.
Tōya Meijin (Kōyo Tōya) - Er ist der vermutlich stärkste Go-Spieler nach Sai. Genauso wie Sai ist er auf der Suche nach dem Zug Gottes.
Weblinks
- Fan-Webpage (deutsch)
- Hikaru no Castrop - Go-Boom an einer Schule in Castrop-Rauxel nach der Vorführung des "Hikaru no Go"-Anime