Claus Biederstaedt
Nach Beginn eines Medizinstudiums besuchte Biederstaedt die Musikakademie Hamburg und erhielt Schauspielunterricht von Joseph Offenbach. Als Theaterschauspieler spielte er u.a. an den Bühnen in Hamburg, Berlin, München, Köln und Wiesbaden.
Seit 1952 arbeitet er auch als Schauspieler in Film und Fernsehen, seit 1960 zudem unfangreich als Synchronsprecher. So lieh er seine Stimme häufig Marlon Brando (u.a. in Der letzte Tango in Paris oder Queimada), James Garner (deutsche Standard-Synchronstimme seit Detektiv Rockford: Aruf genügt), Vittorio Gassman (u.a. Das Leben ist ein Roman oder Verliebt in scharfe Kurven) und Yves Montand (u.a. César & Rosalie oder Vincent, Francois, Paul und die anderen). Biederstaedt erhielt 1953 den Bundesfilmpreis in Gold.
Filme (Auszug)
- Liebskrieg nach Noten (1953)
- Sauerbruch – Das war mein Leben (1954)
- Drei Männer im Schnee (1955)
- Nachtschwester Ingeborg (1955)
- Meine Frau Susanne (1963)
- Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer (1974)
- Zwei Tote im Sender und Don Carlos im PoGl (1982)
Weblinks
- {} in der Internet Movie Database
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Zur Erklärung siehe Wikipedia:Personendaten.
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