Christine Kaufmann
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2 Filmographie (Auswahl) 3 Weblinks |
Biographie
Christine Kaufmann, Tochter einer Französin und eines Deutschen, steht mit acht Jahren schon vor der Kamera. Wenige Jahre später trifft sie auf den damals gefeierten Regisseur Harald Reinl der mit ihr Rosen-Resli (1954) dreht. Rosen-Resli, einer der ersten großen deutschen Kinoerfolge, macht Christine zum Kinderstar.In Gottfried Reinhardts Film Stadt ohne Mitleid (1961) mit Kirk Douglas erlangt sie internationale Bekanntheit und einen "Golden Globe". Danach und nach dem Monumentalfilm Die letzten Tage von Pompeij (1959) unter der Regie von Mario Bonnard und Sergio Leone, geht Christine Kaufmann nach Hollywood. Bei den Dreharbeiten zu Taras Bulba lernt Kaufmann ihren Partner Tony Curtis kennen und lieben. Dieser trennt sich von seiner Frau Janet Leigh und heiratet im Jahr 1963 Christine Kaufmann. Zwei Töchter, Alexandra (1964) und Allegra (1966), bleiben von der Ehe, die 1967 geschieden wird.
Sie geht wieder nach Deutschland und dreht den von Rolf von Sydow inszenierten Fernsehfilm "Wie ein Blitz", der ein großer Erfolg wird. Nach mehreren TV-Rollen in Serien wie Der Kommissar oder Derrick beginnt sie mit Regisseur Werner Schroeter zu arbeiten. Es entstehen Der Tod der Maria Malibran (1971), Willow Springs (1973), Goldflocken (1976) und Tag der Idioten (1981).
Eine ihrer besten Darstellungen bietet sie in der Rolle als Edith Harms-Schiele (Ehefrau des Malers Schiele) in Egon Schiele - Exzesse (1981) von Herbert Vesely oder in Rainer Werner Fassbinders Lili Marleen und in Lola.
Christine Kaufmann hat es seinerzeit abgelehnt, die Hauptrolle in Stanley Kubricks Film Lolita zu übernehmen. Diese Rolle ist daraufhin mit Sue Lyon besetzt worden.
Heute präsentiert Christine Kaufmann eine eigene Kosmetik- und Wellness-Produktreihe beim Teleshoppingsender Home Shopping Europe (HSE24).
In den 90er Jahren wendet sie sich dem sogenannten Esoterik- Bereich zu und veröffentlich diverse Bücher.
Christine Kaufmann lebt in München.
Filmographie (Auswahl)
- Haider Lebt - 1. April 2021 (2002)
- Caipiranha - Vorsicht Bissiger Nachbar (1998)
- Die Schläfer (1998)
- Das Sprechende Grab (1994)
- Das Double (1993)
- Es ist nicht leicht ein Gott zu sein (1989)
- Der Geschichtenerzähler (1989)
- Out of Rosenheim (1988)
- Pankow ´95 (1983)
- Die Wilden Fünfziger (1983)
- Tag der Idioten (1982)
- Die Ausgesperrten (1982)
- Lili Marleen (1981)
- Lola (1981)
- Egon Schiele - Exzesse (1981)
- Orgie des Todes (1978)
- Auf Biegen oder Brechen (1976)
- Ab morgen sind wir reich und ehrlich (1976)
- Goldflocken (1976)
- Willow Springs (1973)
- Der Tod der Maria Malibran (1972)
- Mord in der Rue Morgue (1971)
- Komm, süßer Tod (1969)
- Monsieur Cognac (1964)
- Taras Bulba (1962)
- Konstantin der Große (1962)
- Degenduell (1962)
- Tunnel 28 (1962)
- Stadt Ohne Mitleid (1961)
- Sie nannten ihn Rocca (1961)
- Der Letzte Fußgänger (1960)
- Die Letzten Tage von Pompeji(1959)
- Alle lieben Peter (1959)
- Mädchen in Uniform (1958)
- Die Singenden Engel von Tirol (1958)
- Der Veruntreute Himmel (1958)
- Die Stimme der Sehnsucht (1956)
- Wenn die Alpenrosen blüh'n (1955)
- Der Schweigende Engel (1954)
- Rosen-Resli (1954)
- Salto Mortale (1953)
Weblinks
- {} in der Internet Movie Database
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Zur Erklärung siehe Wikipedia:Personendaten.
| Personendaten | |
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| ALTERNATIVNAMEN | {-} |
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| STERBEDATUM | {-} |
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